Marbellas Immobiliensektor befindet sich weiterhin im Aufschwung

Teilen Pia Arrieta | Mrz 7 2016

Laut eines Berichts der Tageszeitung El País ist die Zukunft des Immobilienmarktes in Marbella vielversprechend.

Marbellas Immobiliensektor befindet sich weiterhin im Aufschwung

Nach einem Jahr, in dem es alle Anzeichen für eine Erholung im Immobiliensektor gab, prognostizierte die Tageszeitung El País auch im Jahr 2016 eine Verstärkung dieser Tendenz des Aufschwungs, wobei der Verkauf von Wohnungen aus zweiter Hand sowie von Dreizimmerwohnungen den Markt anführt.

Laut weiterer Voraussagen der spanischen Zeitung wird das Baugewerbe, welches für die spanische Wirtschaft sehr wichtig ist, nach einer siebenjährigen Rezession weiterhin wachsen. Im Jahr 2015 stieg die Anzahl der Baulizenzen um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und erreichte schließlich eine Anzahl von ungefähr 50.000. Für 2016 wird ein weiterer Anstieg erwartet. Dies stellt einen großen Unterschied zu den 750.000 jährlich gestellten Anträgen während des Aufschwungs im Baugewerbe dar; nichtsdestotrotz zeigt laut El País ein Bericht der Plattform Aliseda folgendes: “Es könnte die Rede von insgesamt 200.000 Wohnungseinheiten sein, die sich in kürzester Zeit jährlich im Bau befänden”. Diese Anzahl würde für ein nachhaltiges Niveau stehen, was den Auf- und Abschwungsphasen, die Spanien innerhalb der letzten Jahre erlebte, ein Ende setzen würde.

65 Prozent der verkauften Zweithäuser werden von ausländischen Käufern erworben

In dem Bericht der Zeitung El País wird prognostiziert, dass die Käufer mit erstem Wohnsitz erneut den Immobilienmarkt zuwenden, nachdem sie jahrelang mit der Wirtschaftskrise zu kämpfen hatten und es ihnen dadurch nicht möglich war, in eine Immobilie zu investieren, da die Anforderung für die Gewährung einer Hypothek hoch waren. Mit der Erholung der Wirtschaft ließen sich die Banken nach einer jahrelangen Ergreifung von Maßnahmen der Umstrukturierung auf solideren Fundamenten nieder. El País prognostiziert, dass die Nachfrage nach Erstwohnsitzen um 85.000 Einheiten im Jahr 2016 steigen wird. Somit werden 75.000 Familien ihr Zuhause gegen ein geräumigeres Haus austauschen.

Laut Aislada findet man ganz oben auf der Liste für einen Häuserkauf jüngere Käufer, was folgendes bedeutet: “Jugendliche gehörten zu dem Sektor der Öffentlichkeit, der sich von der Wirtschaftskrise während der letzten Jahre am betroffensten zeigte. Sie sind es, die großes Interesse am Ankauf einer Immobilie zeigen und eine herausragende Rolle in diesem Sektor spielen”.

Der Bericht von El País deutet darauf hin, dass vor allem die Küstengebiete, darunter auch die Costa del Sol, an der die Nachfrage der ausländischen Kunden nach Zweitwohnsitzen den Markt stimuliert, sehr wichtig sind. Tatsächlich wurden im Jahr 2015 65 Prozent der Zweitwohnsitze in Spanien von ausländischen Käufern erworben und als Ferien- oder Mietshaus genutzt. Dies unterstreicht die wesentliche Bedeutung des Standort Spaniens als von Millionen von Europäern gewähltes Ziel.

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